Kampfkunst als Beruf

Das Hobby zum Beruf machen. Das würde wohl jeder gerne tun. Mit einer fundierten Ausbildung in einer Kampfsportart kann man dieses Ziel erreichen.

Wenn man schon in frühen Jahren mit einem Kampfsporttraining beginnt, hat man zum Start in die Ausbildung eine solide Grundlage und Voraussetzung.

Hier gibt es die Ausbildungsberufe zum Sport und Fitness-Fachmann / -Fachfrau oder auch mit kaufmännischer Ausbildung der Sport- und Fitness-Kaufmann / -Kauffrau, die von der IHK anerkannt sind und auch dort geprüft werden.

 

Freiberufliche Möglichkeiten zum Fachlehrer für Selbstverteidigung an Schulen und Gymnasien ist ein weiterer Schritt auf dieser Berufsplattform. Davon abgesehen, dass man sich auch mit einer eigenen Sporteinrichtung selbstständig machen kann, gibt es noch viele weitere Möglichkeiten die eine Kampfsportausbildung mit sich bringt.

 

Im Rahmen der Gewaltprävention oder als Budopädagoge zu arbeiten sind weitere davon. Weiter gibt es zahlreiche Sicherheitsfirmen, die im Bewachungsgewerbe oder im Personenschutz tätig sind und hier ausschließlich Fachleute aus dem Kampfkunstbereich einstellen.

 

Allem vorausgesetzt muss natürlich eine fundierte und professionelle Ausbildung abgeschlossen sein. Hier sollte man sich nur an Sporteinrichtungen wenden, die auch von professionellen Trainern und Ausbildern geleitet wird. Ein Hobbytrainer eines Sportvereins oder ähnlichem, kann diese Voraussetzungen nicht erfüllen.

 

Bei uns z.B. erstreckt sich die Ausbildung eines Schülers über Kung-Fu, Sportkarate, Bodenverteidigung (BJJ ), Modern Arnis (u.a. Umgang mit Waffen) und Selbstverteidigung in allen denkbaren Lagen.

Dazu führen wir ein medizinisch gestütztes Aufwärm- und Dehnungsprogramm dabei durch. Auch hier stehen wir immer in Zusammenarbeit  mit Physiotherapeuten, Heilpraktikern und Ärzten, um auf einem aktuellen Stand zu bleiben. Ohne anatomisches Wissen, ist ein Kampfkünslter nie richtig ausgebildet.

 

Er sollte immer Wissen was bei einem Angriff im Köper des Gegners passieren könnte. Hier kommt dann noch ein weiterer Aspekt der Ausbildung ins Spiel. Die Gesetzesgrundlagen der Selbstvereidigung, die z.B. berücksichtigt werden müssen, ist man als Ausbilder für Polizei oder Festnahmeeinheiten tätig.

 

Alles in allem ein breites Spektrum einer guten Ausblidung, die nach Schulabschluss den Einstieg ins Berufsleben ermöglichen kann.

 

Gerne informieren wir Sie darüber.

 

 
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